Evangelische Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt
mit Informationen und Neuigkeiten aus der Christuskirche und der Johanneskirche

Jugendfreizeit 2017 „Zurück zur Burg“

„Es kann alles nur besser werden“, das könnte über der diesjährigen Jugendsommerfreizeit stehen.

Alles begann damit, dass wir pünktlich um 9 Uhr am 15. Juli am Ausgang des Von-der-Heyd-Parks standen und auf unseren angekündigten klimatisierten Reisebus mit Schlafsesseln und Toilette warteten. Ebenfalls pünktlich rollte er an, nur war es nicht der angekündigte Bus, sondern durch ein Versehen bei dem gebuchten Busunternehmen stand da ein Linienbus vor uns. Nach intensivem Herumtelefonieren und vielen Beratungen sprangen dann vier Eltern ein und brachten die Kinder in klimatisierten Autos nach Bilstein. Gepäck und Betreuer reisten mit dem Linienbus. Der Jugendleiter flitze mit seinem Privatauto vorneweg und konnte uns so am Burgtor in Empfang nehmen.

Dieser turbulente Freizeitbeginn schaffte eine tolle Ausgangsstimmung gleich zu Beginn. Daran änderte sich auch nichts, als einige Jugendliche und ein Teamer meinten, zu einer gelungenen Freizeit gehöre auch das ausgiebige Erkunden der umliegenden Krankenhäuser. Dank des eigentlich nicht eingeplanten Autos des Jugendleiters ließen sich diese nicht geplanten „Unternehmungen“ aber gut organisieren und brachten unserem Wohnbereich beim Burgpersonal die scherzhafte Bezeichnung „Krankenstation“ der Jugendherberge ein.

Verschiedenste Workshopangebote, Feuerpädagogik mit Feuerspucken, Ausflüge zur Attahöhle, in den Galileo-Park und nach Fort Fun, Schwimmbadbesuch - bei 20 Grad Wassertemperatur fror jeder Übermut ein - und Cross Golf sorgten für genügend Abwechslung und eine ungestörte und ausreichende Nachtruhe auf allen Zimmern. Lediglich bei den Teamern fiel diese etwas kurz aus. Bei der tollen Jugendlichengruppe, der Spitzenstimmung, den vielen positiven Rückmeldungen von den Jugendlichen und ausreichend Kaffee haben wir das aber gut ausgehalten. Wir können nur sagen, es war eine tolle Freizeit - es konnte gar nichts noch besser werden.

Das Team